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Alchemie

Alchemie

Rescue

Mikroskopisches Bild einer alchemistischen Essenz die aus neun Edelsteinen besteht: Amethyst, Diamant, Chrysoberryl, Goldtopas, Perle, Rubin, Saphir, Smaragd und Zirkon. Diese neun Edelsteine stimulieren je ein Chakra. Zusammen bilden sie eine alchemistische Ganzheit, die unsere Energien zentriert, balanciert, harmonisiert und reorganisiert. Das Mikroskop zeigt Strukturen, die wie organische Mandalas aussehen. Die vierstrahligen Sterne zeigen den „philosophischen Merkur“, in dem die Edelsteine und Perlen gelöst wurden. Diese Essenz wird u.a. verwendet, um nach Schocks, traumatischen Erfahrungen, Operationen usw. wieder in Balance zu kommen.

 

Rescue

Mikroskopisches Bild einer alchemistischen Essenz aus Silber. Das Bild zeigt eine lebendige, fließende, leuchtende Vielfalt an Farben und Formen. Es wirkt wie die abstrakte Darstellung einer Stadt bei Nacht oder wie von Mondlicht beschienenes Quellwasser. Alchemie und Astrologie sehen Silber seit jeher als die metallische Entsprechung der Kräfte des Mondes. In der Antike galt die Mondgöttin Artemis als die Beschützerin der Städte und herrschte über die Gewässer. Der Mond symbolisiert die Kräfte des Lebendigen, des Seelischen und Weiblichen. Die Silberessenz reguliert u. a. rhythmische Lebensprozesse, das seelische Empfinden und das Traumleben.

 

Goldtopas

Mikroskopisches Bild eines alchemistischen Elixiers aus Goldtopas. Der Goldtopas wird dem Planeten Mars zugeordnet. Mars symbolisiert den Pionier, die phallische Kraft und männliche Ordnungsmuster. Das mikroskopische Bild spricht in dieser Hinsicht für sich selbst. In der Antike stand der Planet Mars sowohl für den Kriegsgott Ares, als auch für das Prinzip Wachstum. Die alchemistische Essenz aus Goldtopas stärkt u.a. das Selbstwertgefühl.

 

Eisen

Mikroskopisches Bild eines alchemistischen Elixiers aus Eisen. Das Eisen wird dem Planeten Mars zugeordnet, so wie der Edelstein Goldtopas. Die Alchemie ordnet die Edelsteine der feinstofflichen Ebene, also z.B. den Chakras und den Meridianen zu. Die Metalle entsprechen alchemistisch gesehen den dazu gehörenden Organen und ihren Funktionen. Beim Eisen sind das z.B. die Blutbildung und der Blutkreislauf. Das mikroskopische Bild ähnelt einer von oben betrachteten Landschaft, in die kristallin geformte „Bäume“ oder „Adern“ hinein wachsen. Wie oben schon erwähnt, haben die antiken Astrologen den Mars und damit auch das Eisen bereits vor mindestens 3.600 mit dem Prinzip Wachstum assoziiert. Das alchemistische Eisenelixier reguliert u.a. die Fähigkeit zur „Erdung“, sowie die vitalen und sexuellen Impulse und Antriebskräfte.

 

Zirkon

Mikroskopisches Bild einer Essenz aus Zirkon. Der Edelstein Zirkon entspricht astrologisch dem Mondknoten. Der Mondknoten symbolisiert den Weg zur individuellen Gestalt, den „Genius“, von dem Agrippa von Nettesheim und Paracelsus sprechen. Das Bild zeigt, daß der Zirkon einzelne Details zu vollständigen Gestalten zusammen faßt. Er „komponiert“. Er zeigt sich als gestaltende Intelligenz einer höheren Ordnungsebene. Die Essenz des Zirkon unterstützt den Zugang zum Genius und damit die individuelle Evolution.

Das Copyright der mikroskopischen Bilder von alchemistischer Essenzen liegt bei Dr. Volker Speth. Ihre Abbildung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von
„Solitaire Lab Networks“. Weitere Bilder und Informationen zum
Thema Alchemie finden Sie im Internet unter der Adresse
www.antimon33.de